INDUSTRIELLER 3D-DRUCK MIT METALL

Metall-3D-Druck für Prototypen und Serien

Mit Selective Laser Melting, kurz SLM, fertigen wir komplexe und belastbare Metallbauteile direkt aus Ihren CAD-Daten. Ob Funktionsprototyp, individuelles Einzelteil oder Serie: Rapidobject begleitet Sie von der Materialauswahl und Bauteiloptimierung bis zur Nachbearbeitung und Qualitätssicherung.

Persönliche technische Prüfung für Prototypen, Einzelteile und Serien.

Metall-3d-Druck

Welches Metallbauteil möchten Sie fertigen?

Ob Funktionsprototyp, individuelles Bauteil oder wiederkehrender Bedarf: Mit SLM lassen sich komplexe Metallteile ohne klassische Fertigungswerkzeuge herstellen. Wir prüfen, wie sich Ihr Bauteil technisch sinnvoll fertigen lässt und welche Auslegung zu Anwendung, Stückzahl und Qualitätsanforderungen passt.

Prototypen entwickeln und testen

Fertigen Sie belastbare Metall-Prototypen, um Konstruktionen, Passformen und Funktionen unter realitätsnahen Bedingungen zu prüfen. Anpassungen an den CAD-Daten können direkt in die nächste Fertigung einfließen, ohne dass dafür ein neues Werkzeug benötigt wird.

Geeignet für:

  • Funktions- und Belastungstests
  • Konstruktionsprüfung
  • seriennahe Prototypen
  • Vorserien und Entwicklungsbauteile

Bauteile
in Serie
realisieren

SLM ermöglicht die werkzeuglose Fertigung verschiedenster Stückzahlen. Das ist besonders interessant für komplexe Bauteile, unterschiedliche Varianten und wiederkehrende Bedarfe, bei denen Flexibilität wichtiger ist als eine klassische Massenfertigung.

Geeignet für:

  • kleine bis große Stückzahlen
  • variantenreiche Bauteile
  • wiederkehrende Fertigungsaufträge
  • bedarfsgerechte Produktion

Einzelteile und Ersatzteile
fertigen

Individuelle Metallteile lassen sich direkt aus digitalen Konstruktionsdaten herstellen. Das eignet sich insbesondere für komplexe Sonderbauteile, schwer beschaffbare Ersatzteile und Komponenten, die konventionell nur mit hohem Aufwand gefertigt werden können.

Geeignet für:

  • individuelle Einzelteile
  • Ersatzteile und Retrofit
  • Sonderanfertigungen
  • komplexe Funktionsbauteile

Sie sind unsicher, ob Metall-3D-Druck für Ihr Bauteil geeignet ist?

Senden Sie uns Ihre CAD-Daten und Anforderungen. Wir prüfen Material, Geometrie, Stückzahl und notwendige Nachbearbeitung gemeinsam im Zusammenhang.

Was ist Metall-3D-Druck?

Rapidobject fertigt Metallbauteile im SLM-Verfahren. SLM steht für Selective Laser Melting, auf Deutsch selektives Laserschmelzen.

Dabei wird feines Metallpulver in dünnen Schichten auf eine Bauplattform aufgetragen. Ein Laser schmilzt das Pulver entsprechend der digitalen Bauteilgeometrie vollständig auf. Anschließend wird die Bauplattform abgesenkt und die nächste Pulverschicht aufgetragen. Auf diese Weise entsteht Schicht für Schicht ein dichtes und belastbares Metallbauteil.

Das Verfahren eignet sich besonders für komplexe Geometrien, funktionsintegrierte Bauteile und Konstruktionen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren nur mit hohem Aufwand umsetzbar wären.

SLM, LPBF und PBF-LB/M: Was bedeuten die Begriffe?

Das selektive Laserschmelzen gehört zur pulverbettbasierten additiven Fertigung von Metallen. International wird die Verfahrensfamilie häufig als Laser Powder Bed Fusion, kurz LPBF, bezeichnet. In der normnahen Terminologie findet sich außerdem die Bezeichnung PBF-LB/M. In der industriellen Praxis werden daneben Begriffe wie SLM oder DMLS verwendet. Die Bezeichnungen unterscheiden sich teilweise nach Anbieter und Kontext, beschreiben jedoch eng verwandte laserbasierte Verfahren im Metallpulverbett.

Metall-3D-Druck ist besonders geeignet, wenn …

  • Ihr Bauteil eine komplexe Geometrie besitzt.
  • innenliegende Kanäle oder Hohlräume benötigt werden.
  • mehrere Einzelteile zu einer Komponente zusammengeführt werden sollen.
  • Gewicht eingespart werden soll.
  • Varianten ohne neue Werkzeuge gefertigt werden sollen.
  • ein Bauteil kurzfristig angepasst werden muss.
  • schwer zerspanbare Metallwerkstoffe verarbeitet werden.
  • klassische Werkzeuge hohe Investitionen verursachen würden.
  • ein funktionsfähiger Metall-Prototyp benötigt wird.

 

Ob SLM für Ihr Bauteil technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Zusammenspiel aus Geometrie, Material, Stückzahl, Toleranzen und Nachbearbeitung ab. Wir betrachten deshalb nicht nur die Druckbarkeit, sondern den gesamten Weg bis zum einsatzfähigen Bauteil.

für unterschiedliche Anforderungen

Eine Auswahl unserer Metalle

Die Materialauswahl beeinflusst Gewicht, Festigkeit, Temperaturbeständigkeit, Korrosionsverhalten, Leitfähigkeit und Nachbearbeitbarkeit des Bauteils. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob eine Legierung gedruckt werden kann, sondern ob ihre Eigenschaften zur späteren Anwendung passen.

Aluminium
AlSi10Mg

Leichte Aluminiumlegierung mit gutem Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und guter Wärmeleitfähigkeit.

Leichtbau ·
Funktionsbauteile · Thermomanagement
Kupfer (Cu) & Kupferlegierungen

Kupferwerkstoffe für Bauteile, bei denen thermische oder elektrische Leitfähigkeit mit funktionaler Geometrie verbunden werden soll.

Leitfähigkeit · Kühlung · Wärmetransport · elektrische Kontakte
Inconel
718

Nickelbasislegierung für Bauteile, die hohen Temperaturen, mechanischen Belastungen oder korrosiven Bedingungen ausgesetzt sind.

Hochtemperatur · Kriechbeständigkeit · anspruchsvolle Umgebungen
Werkzeugstahl
1.2709

Hochfester und härtbarer Werkzeugstahl für mechanisch beanspruchte Bauteile, Werkzeuge und Formeinsätze.

Härte
· Festigkeit ·
Werkzeug- und Formenbau
Bronze
CuSn10

Korrosionsbeständige Kupfer-Zinn-Legierung mit guter Bearbeitbarkeit für funktionale und gestalterische Bauteile.

Korrosionsbeständigkeit · Bearbeitbarkeit · polierbare Oberflächen
Edelstahl
1.4404

Korrosionsbeständiger Edelstahl für belastbare Funktionsbauteile sowie auch vielseitige industrielle Anwendungen.

Korrosionsbeständigkeit · Belastbarkeit · industrielle Funktionsteile
3D-gedrucktes Titanbauteil TiAl6V4 im SLM-Verfahren
Titan
Ti6Al4V

Leichte und hochfeste Titanlegierung für hohe mechanische Anforderungen bei gleichzeitig guter Korrosionsbeständigkeit.

Hohe spezifische Festigkeit · Korrosionsbeständigkeit · Leichtbau

Weitere Informationen zu den Metallen

Materialien werden geladen …

Sie sind unsicher, welches Metall zu Ihrem Bauteil passt? Wir prüfen Ihre Anforderungen und unterstützen Sie bei der Auswahl einer geeigneten Legierung.

nachbearbeitung

Vom Rohbauteil zur einbaufertigen Komponente

Nach dem SLM-Prozess folgen weitere Nachbearbeitungsschritte. Welche erforderlich sind, richtet sich nach Werkstoff, Geometrie, Funktion, Toleranzen und gewünschter Oberfläche.

Die Nachbearbeitung sollte bereits während der Konstruktion und Angebotsphase berücksichtigt werden. So können Funktionsflächen, Aufmaße, Stützbereiche und Zugänglichkeit gezielt geplant werden.

Metall-3d-Druck

Gute Metallbauteile beginnen mit der richtigen Konstruktion

Ein Bauteil kann grundsätzlich druckbar sein und trotzdem unnötig teuer, schwer nachzubearbeiten oder funktional nicht optimal ausgelegt sein. Deshalb sollte die Konstruktion frühzeitig auf den SLM-Prozess abgestimmt werden.

Wandstärken, Überhänge, Hohlräume, Stützstrukturen, Bauteilorientierung und Nachbearbeitungsaufmaße beeinflussen die Fertigungsqualität, den Materialeinsatz und die Kosten.

Toleranzen und Funktionsflächen

Passungen und sehr präzise Funktionsflächen benötigen in der Regel Bearbeitungsaufmaß und mechanische Bearbeitung. Gewinde können, abhängig von Abmessungen und Orientierung direkt gefertigt werden.

Wandstärken und filigrane Strukturen

Zu dünne Bereiche können die Fertigung erschweren, unnötig massive Bereiche erhöhen Bauzeit und Kosten. Die geeignete Wandstärke hängt z. B. vom Material und von der Geometrie ab.

Überhänge und Stützstrukturen

Bei überhängenden Bereichen können zusätzliche Stützstrukturen benötigt werden. Deren Position wirkt sich auf Materialverbrauch, Oberfläche und auch die Nachbearbeitung aus.

Bohrungen, Hohlräume, Kanäle

Innenliegende Strukturen eröffnen neue konstruktive Möglichkeiten im Metall-3D-Druck. Gleichzeitig müssen aber die Zugänglichkeit zur Pulverentfernung von Anfang an berücksichtigt werden.

Eine additive Konstruktion beginnt deshalb nicht mit der Frage: „Kann dieses Bauteil gedruckt werden?“ Die bessere Frage lautet: „Wie muss das Bauteil konstruiert sein, damit es technisch und wirtschaftlich sinnvoll gefertigt werden kann?“

Von der CAD-Datei zum fertigen Metallbauteil

Metall-3D-Druck umfasst mehr als den eigentlichen Druckprozess. Entscheidend ist das abgestimmte Zusammenspiel aus Datenprüfung, Fertigung, Nachbearbeitung und Qualitätssicherung.

1.

Projektanfrage und CAD-Daten

Sie übermitteln uns Ihre Daten und Anforderungen ganz einfach und schnell über unseren Shop. Mit detaillierten Anforderungen bewerten wir gezielt Ihr Projekt. 

2.

Technische Machbarkeitsprüfung

Wir prüfen Ihr Bauteil z. B. auf Geometrie, kritische Bereiche, Materialwunsch und bewerten, ob Anpassungen zu Kosteneinsparungen führen. 

3.

Daten-
aufbereitung

Das Bauteil wird im Bauraum positioniert. Dabei werden u. a. Orientierung, Stützstrukturen und die spätere Abtrennung von der Bauplattform geplant.

4.

SLM-
Fertigung

Das Metallpulver wird nun schichtweise aufgetragen und durch einen Laser verschmolzen. So entsteht das Bauteil direkt aus den digitalen Daten.

5.

Entpulvern und Abtrennen

Nach dem Bauprozess wird das Bauteil von der Plattform getrennt. Loses Pulver wird entfernt und Stützstrukturen werden händisch vom Bauteil abgetrennt.

6.

Nach-
bearbeitung

Jedes Bauteil wird gestrahlt. Je nach Anforderung folgen Bearbeitungsschritte wie Wärmebehandlung, Schleifen, Polieren oder Spanen.

7.

Prüfung und Auslieferung

Abschließend durchläuft das Bauteil unsere Qualitätssicherung, wird sicher verpackt und an unseren zuverlässigen Versanddienstleister übergeben. 

3D-Druck Anfrage

Beschreiben Sie Ihr Projekt – wir erstellen Ihnen schnellstmöglich ein individuelles Angebot.

3D-Modelle, Zeichnungen oder Bilder hier ablegen
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Online 3D-Druck Service

Sofortpreis für Standardgeometrien – ohne Wartezeit.

Laden Sie Ihre CAD-Datei direkt hoch und erhalten Sie sofort einen automatischen Preis – ohne Wartezeit. Ideal für Standardteile mit klaren Spezifikationen.

  • Sofortpreis für STL, STEP, 3MF
  • Direktbestellung möglich
  • Verschiedene Materialien & Verfahren
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Kosten

Was kostet Metall-3D-Druck

Die Kosten eines Metall-3D-Druck-Bauteils lassen sich nicht allein anhand seiner äußeren Abmessungen bestimmen. Entscheidend sind unter anderem Material, Bauteilvolumen, Bauhöhe, Geometrie, Stückzahl, Stützstrukturen und Nachbearbeitung.

Ein kleineres Bauteil ist deshalb nicht automatisch günstiger. Eine komplexe Ausrichtung, eine hohe Bauhöhe oder aufwendige Stützstrukturen können den Fertigungsaufwand beeinflussen.

Metall-3D-Druck

Häufige Fragen zum Metall-3D-Druck

Was ist Metall-3D-Druck?

Metall-3D-Druck ist eine Bezeichnung für additive Fertigungsverfahren, bei denen Metallbauteile schichtweise aus digitalen Konstruktionsdaten aufgebaut werden. Rapidobject nutzt hierfür Selective Laser Melting. Bei diesem Verfahren verschmilzt ein Laser Metallpulver gezielt zu einem dichten und belastbaren Bauteil.

SLM steht für Selective Laser Melting, auf Deutsch selektives Laserschmelzen. Das Verfahren gehört zur pulverbettbasierten additiven Fertigung. Ein Laser verschmilzt dünne Schichten aus Metallpulver entsprechend der vorgegebenen Bauteilgeometrie. 

Das selektive Laserschmelzen gehört zur pulverbettbasierten additiven Fertigung von Metallen. International wird die Verfahrensfamilie häufig als Laser Powder Bed Fusion, kurz LPBF, bezeichnet. In der normnahen Terminologie findet sich außerdem die Bezeichnung PBF-LB/M. In der industriellen Praxis werden daneben Begriffe wie SLM oder DMLS verwendet. Die Bezeichnungen unterscheiden sich teilweise nach Anbieter und Kontext, beschreiben jedoch eng verwandte laserbasierte Verfahren im Metallpulverbett.

Abzugrenzen ist das Verfahren von beispielsweise SLS und EBM. SLS ist ein Sinterverfahren bei welchem erst ein Rohling/Grünling gedruckt wird. Dieser ist nur leicht verbunden und muss im Anschluss im Ofen verschmolzen werden. EBM steht für Electron Beam Melting und nutzt einen stark erhitzten Bauraum, sowie einen Elektronenstrahl, um die Schichten miteinander zu verschmelzen.

Die besonderen Stärken des Verfahrens zeigen sich dort, wo komplexe Geometrien, funktionale Integration oder flexible Stückzahlen benötigt werden.

  • Funktionsprototypen: Metall-Prototypen ermöglichen Tests unter realitätsnahen mechanischen und thermischen Bedingungen. Konstruktionen können geprüft und angepasst werden, bevor eine Serienentscheidung getroffen wird.
  • Leichtbauteile: Durch Topologieoptimierung und belastungsgerechte Strukturen kann Material gezielt dort eingesetzt werden, wo es für die Funktion benötigt wird.
  • Bauteile mit innenliegenden Kanälen: Kanäle für Kühlung, Wärmeübertragung oder Medienführung können direkt in das Bauteil integriert werden, sofern Konstruktion und Entpulverung entsprechend berücksichtigt werden.
  • Werkzeugeinsätze: Komplexe Strukturen und konturnahe Kühlkanäle eröffnen neue Möglichkeiten für funktionale Werkzeugeinsätze und thermisch optimierte Komponenten.
  • Ersatz- und Sonderteile: Individuelle Bauteile können ohne klassisches Formwerkzeug gefertigt werden. Das ist besonders für schwer beschaffbare Komponenten, Varianten und Sonderlösungen interessant.
  • Funktionsintegrierte Bauteile: Mehrere Teile einer Baugruppe können konstruktiv zu einem einzigen Bauteil zusammengeführt werden. Dadurch lassen sich Montageaufwand, Schnittstellen und mögliche Fehlerquellen reduzieren.

Zu den meistnachgefragten Metallen bei Rapidobject zählen Aluminium, Werkzeugstahl, Edelstahl, Bronze, Titan, Kupfer und Inconel. Es sind jedoch auch viele weitere Metalle möglich. Welches Material geeignet ist, hängt unter anderem von der mechanischen Belastung, Temperatur, Korrosionsbeständigkeit, Leitfähigkeit und gewünschten Nachbearbeitung ab.

Ja, definitiv. Besonders interessant ist das Verfahren bei komplexen Geometrien und Bauteilen, für welche klassische Verfahren nicht wirtschaftlich sind. Die konkrete Wirtschaftlichkeit muss anhand des Bauteils und der geplanten Stückzahl geprüft werden.

Viele SLM-Bauteile benötigen Stützstrukturen, da sie kritische Bereiche während der Fertigung stabilisieren und Wärme in Richtung Bauplattform ableiten können. Anzahl und Position hängen unter anderem von Geometrie und Bauteilorientierung ab. Nach dem Druck werden die Stützstrukturen entfernt.

Das hängt von der späteren Funktion ab. Nach dem Druck werden Bauteile entpulvert, von der Bauplattform getrennt, von Stützstrukturen befreit und gestrahlt. Zusätzlich können Nachbearbeitungsschritte wie Wärmebehandlung, Schleifen, Polieren oder spanende Bearbeitung für Funktionsflächen, Passungen und Gewinde erforderlich sein. Für gewisse Schritte der Nacharbeit ist eine technische Zeichnung erforderlich.

Die Kosten hängen von Material, Bauteilvolumen, Bauhöhe, Geometrie, Stückzahl, Stützstrukturen und Nachbearbeitung ab. Für eine belastbare Kalkulation werden in der Regel CAD-Daten im STEP- oder STL-Format benötigt sowie Informationen zur Anwendung.

Für eine erste technische Prüfung sind CAD-Daten im STEP- oder STL-Format, Stückzahl, gewünschtes Material, Abmessungen und Informationen zur Anwendung hilfreich. Bei engen Toleranzen, Passungen oder besonderen Oberflächenanforderungen sollte zusätzlich eine technische Zeichnung bereitgestellt werden.

Ja, bestehende Konstruktionen können hinsichtlich Machbarkeit, kritischer Geometrien, Stützstrukturen und Nachbearbeitung betrachtet werden. Ziel ist, das Bauteil nicht nur druckbar, sondern technisch und wirtschaftlich sinnvoll für den SLM-Prozess auszulegen.

Alle Begriffe beschreiben das laserbasierte Verfahren im Metallpulverbett. Die unterschiedlichen Bezeichnungen entstanden eher durch unterschiedliche Anbieter oder auch Sprache. So heißt die Verfahrensfamilie international häufig LPBF (Laser Powder Bed Fusion) oder PBF-LB/M oder (Powder Bed Fusion-Laser Bed (oder Beam) / Melting). In der industriellen Praxis wird neben dem Begriff SLM auch DMLS (Direct Metal Laser Sintering) verwendet. Alle Begriffe beschreiben jedoch sehr eng verwandte laserbasierte Verfahren im Metallpulverbett.

Unser Service

Lassen Sie Ihr Metallbauteil prüfen

Sie haben bereits fertige CAD-Daten oder befinden sich noch in der Konzeptphase? Senden Sie uns Ihre Anforderungen. Gemeinsam prüfen wir Material, Geometrie, Stückzahl, Nachbearbeitung und den geeigneten Fertigungsweg für Ihr Projekt.

Ob Prototyp, individuelles Einzelteil oder Serie: Sie erhalten eine technische Einschätzung auf Basis Ihrer konkreten Anwendung.

Kontaktieren Sie uns!

Wir beraten technologieoffen und kombinieren – wenn sinnvoll – 3D‑Druck‑Verfahren mit klassischen Fertigungstechnologien. Ziel ist eine technisch und wirtschaftlich optimale Lösung für Ihr Bauteil.

Markus Prokscha

Experte für SLM

Bachelor of Arts: Integriertes Design

+49 (0) 341 231 837 32 metall@rapidobject.com