Werkzeugstahl 1.2709 im 3D Metall-Druck
Hochfest, härtbar und für den Werkzeug- und Formenbau gemacht. Werkzeugstahl 1.2709 (Maraging-Stahl X3NiCoMoTi 18-9-5) erreicht nach der Wärmebehandlung sehr hohe Härtewerte bei guter Zähigkeit.
- sehr hohe Härte nach Aushärtung
- konturnahe Kühlkanäle im Werkzeugbau möglich
- geeignet für mechanisch stark beanspruchte Bauteile
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Produktvisualisierung, KI-generiert
- Preise schnell und einfach ermitteln: mit STL Daten
- 3D-Druck und Nachbearbeitung aus einer Hand
- Kurze Lieferzeit
- zertifizierte Qualität
Ist Werkzeugstahl 1.2709 das richtige Material für Ihr Bauteil?
Werkzeugstahl ist besonders geeignet, wenn …
- hohe Härte und Verschleißfestigkeit benötigt werden
- Werkzeug- oder Formeneinsätze mit komplexer Geometrie gefertigt werden sollen
- konturnahe Kühlkanäle die Prozesskühlung verbessern sollen
- eine anschließende Wärmebehandlung und CNC-Nachbearbeitung eingeplant ist
- hohe mechanische Belastungen im Betrieb auftreten
Prüfen Sie Alternativen, wenn …
- Korrosionsbeständigkeit im Vordergrund steht
- Bauteilgewicht entscheidend ist
- der niedrigste Bauteilpreis entscheidend ist
- Wärme- oder elektrische Leitfähigkeit die Hauptanforderung ist
- sehr hohe Betriebstemperaturen auftreten
Passende Alternativen
- Edelstahl 1.4404, wenn Korrosionsbeständigkeit wichtiger ist als maximale Härte. Zum Edelstahl
- Titan, wenn Gewicht reduziert werden soll. Mehr über Titan erfahren
- Inconel, wenn die Temperaturbeständigkeit entscheidend ist. Zum Metall Inconel
Werkzeugstahl im Vergleich
| Entscheidungskriterium | Werkzeugstahl 1.2709 | Edelstahl 1.4404 | Titan TiAl6V4 | Inconel 718 |
|---|---|---|---|---|
| Gewicht | hoch | hoch | sehr gering | hoch |
| Festigkeit | sehr hoch (gehärtet) | hoch | sehr hoch | sehr hoch |
| Korrosionsbeständigkeit | gering ohne Beschichtung | sehr gut | sehr hoch | sehr gut |
| Temperaturbeständigkeit | mittel | mittel | mittel | sehr hoch |
| Härtbarkeit | sehr hoch | gering | gering | gering |
| Kostenposition | mittel–hoch | mittel | hoch | hoch |
| Typische Entscheidung | Werkzeug-/Formenbau mit hoher Härte | robuste Standardanwendung | Leichtbau plus Festigkeit | Hochtemperaturanwendung |
Kurz gesagt: Werkzeugstahl 1.2709 ist die passende Wahl, wenn hohe Härte und Verschleißfestigkeit im Vordergrund stehen, etwa im Werkzeug- und Formenbau. Für Korrosionsschutz eignet sich eher Edelstahl, für Leichtbau eher Titan.
Werkzeugstahl 1.2709 auf einen Blick
Härtbarer Werkzeugstahl mit sehr hoher Festigkeit nach der Wärmebehandlung – die Wahl für Werkzeug- und Formenbau mit anspruchsvoller Geometrie.
- Härte: nach Aushärtung sehr hoch, verschleißfest
- Festigkeit: geeignet für hohe mechanische Belastungen im Werkzeugeinsatz
- Korrosion: ohne Beschichtung begrenzt beständig
- Temperatur: für moderate thermische Belastungen im Werkzeugbetrieb geeignet
Typische Bauteile aus Werkzeugstahl:
- Werkzeug- und Formeneinsätze
- Spritzguss-Einsätze mit konturnaher Kühlung
- Stanz- und Umformwerkzeuge
- hochbelastete Funktionsbauteile
- Verschleißteile im Maschinenbau
- kundenspezifische Werkzeugkomponenten
Typische Einsatzfelder:
- Werkzeug- und Formenbau,
- Spritzgussindustrie,
- Maschinenbau,
- Automotive,
- Stanz- und Umformtechnik.
| Dichte | ~ 8,0 g/cm³ |
|---|---|
| Zugfestigkeit Rm (ausgehärtet) | ~ 2000 MPa |
| Streckgrenze Rp0.2 (ausgehärtet) | ~ 1900 MPa |
| Bruchdehnung A (ausgehärtet) | ~ 5 % |
| Elastizitätsmodul E | ~ 180.000 MPa |
| Härte (ausgehärtet) | ~ 54 HRC |
| Max. Betriebstemperatur | ~ 450 °C |
| Bauraum (Werkzeugstahl) | 280 × 280 × 360 mm |
| Toleranzen (Richtwert) | ±0,2 mm oder ±0,2 % (je nachdem, was größer ist) |
| Oberfläche | gestrahlt / trowalisiert; auf Wunsch CNC-Feinbearbeitung |
Die angegebenen Werte sind Richtwerte. Tatsächliche Eigenschaften können unter anderem von Bauteilorientierung, Wandstärke, Prozessparametern und Wärmebehandlung abhängen.
Werkzeugstahlbauteile für den 3D-Druck konstruieren
Hohlräume und innenliegende Kanäle
Innenliegende Kanäle und komplexe Hohlräume gehören zu den besonderen Stärken der additiven Fertigung. Nicht aufgeschmolzenes Metallpulver muss nach dem Bauprozess jedoch vollständig entfernt werden können.
Geschlossene Hohlräume sollten daher vermieden werden. Bei innenliegenden Strukturen sind ausreichend große und gut zugängliche Pulveröffnungen einzuplanen. Form, Länge und Verlauf der Kanäle müssen eine zuverlässige Entleerung ermöglichen.
Wandstärken und filigrane Bereiche
Wandstärken müssen auf die Größe, Geometrie und Belastung des Bauteils abgestimmt werden. Zu dünne oder großflächige Strukturen können sich während der Fertigung verformen. Massive Bereiche erhöhen dagegen Materialeinsatz, Bauzeit und thermische Belastung.
Eine gleichmäßige Materialverteilung und fließende Übergänge sind in der Regel günstiger als starke Querschnittssprünge. Verrundungen können helfen, lokale Spannungsspitzen zu reduzieren.
Überhänge und Stützstrukturen
Überhängende Bereiche benötigen abhängig von Winkel, Länge und Ausrichtung zusätzliche Stützstrukturen. Diese stabilisieren das Bauteil während des Bauprozesses und leiten Prozesswärme ab.
Da Stützstrukturen nach der Fertigung entfernt werden müssen, sollten sie möglichst an gut zugänglichen und unkritischen Flächen angeordnet werden. Die Bauteilorientierung hat deshalb direkten Einfluss auf:
- die Anzahl der benötigten Stützstrukturen
- die Oberflächenqualität
- den Nachbearbeitungsaufwand
- die Bauzeit und damit die Fertigungskosten
- die Lage mechanisch und optisch relevanter Flächen
Bohrungen, Gewinde und Passungen
Bohrungen und Gewinde können konstruktiv vorgesehen werden. Wenn enge Maßtoleranzen, definierte Passungen oder belastbare Gewinde erforderlich sind, empfiehlt sich häufig eine mechanische Nachbearbeitung.
Dafür sollten die betreffenden Bereiche mit einem geeigneten Bearbeitungsaufmaß konstruiert werden. Dies betrifft insbesondere:
- Passbohrungen
- Gewinde
- Lager- und Dichtsitze
- Planflächen
- Anschlussflächen
- präzise Konturen
Eine technische Zeichnung mit Toleranzen und Funktionsflächen erleichtert die Fertigungsplanung.
Verzug und thermische Spannungen
Beim schichtweisen Aufschmelzen und Erstarren entstehen hohe lokale Temperaturunterschiede. Diese können Eigenspannungen und Verzug verursachen. Besonders kritisch sind große, flache Flächen, abrupte Querschnittswechsel und eine ungleichmäßige Materialverteilung.
Durch eine geeignete Bauteilorientierung, konstruktive Anpassungen und eine nachgelagerte Wärmebehandlung lassen sich diese Einflüsse reduzieren.
Konstruktionsdaten für die Prüfung
Für die Fertigungsprüfung können Sie Ihr 3D-Modell als STEP, STL oder 3MF übermitteln. Bei Passungen, Gewinden, Dichtflächen sowie geometrischen und maßlichen Toleranzen sollte zusätzlich eine technische Zeichnung als PDF bereitgestellt werden.
Sie sind noch in der Konstruktionsphase? Wir prüfen Bauteilorientierung, kritische Geometrien, Nachbearbeitung und mögliche Kostenoptimierungen vor der Fertigung.
Fertigung, Bauraum und Toleranzen: Wichtige Informationen für den optimalen 3D-Druck
Werkzeugstahl 1.2709 wird bei Rapidobject im pulverbettbasierten Metall-3D-Druck verarbeitet. Der Werkstoff eignet sich insbesondere für Werkzeug- und Formeneinsätze mit komplexer Geometrie und konturnaher Kühlung, die anschließend gehärtet werden.
Material und Fertigungsverfahren:
- Fertigungsverfahren: pulverbettbasierter Metall-3D-Druck
- Typische Ausführung: gestrahlt
- Weitere Bearbeitung: Aushärten (Alterungsglühen), Trowalisieren und CNC-Nachbearbeitung nach technischer Anforderung

Möglichkeiten der Nachbearbeitung
3D-Druck
| Wärmebehandlung | Aushärten (Alterungsglühen) auf bis zu ~54 HRC |
|---|---|
| Strahlen/Trowalisieren | gleichmäßige, matte Oberfläche |
| CNC-Finish | Planflächen, Bohrungen, Gewinde, Passflächen |
| Kennzeichnung | Seriennummer/Logo möglich |
| Dokumentation | Auf Wunsch Prüfbericht/Messprotokoll |
CNC-Nacharbeit
- Passflächen,
- Bohrungen,
- Gewinde,
- Dichtnuten
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Häufige Fragen zu 3D-Metalldruck Werkzeugstahl
Wann ist Werkzeugstahl 1.2709 die bessere Wahl als Edelstahl?
Werkzeugstahl 1.2709 ist die richtige Wahl, wenn nach der Wärmebehandlung eine sehr hohe Härte und Verschleißfestigkeit benötigt wird, etwa im Werkzeug- und Formenbau.
Steht dagegen Korrosionsbeständigkeit im Vordergrund und ist eine geringere Härte ausreichend, ist Edelstahl 1.4404 meist die wirtschaftlichere und robustere Wahl.
Wie unterscheidet sich Werkzeugstahl von Edelstahl?
Werkzeugstahl 1.2709 erreicht nach dem Aushärten eine deutlich höhere Härte als Edelstahl 1.4404, ist dafür aber ohne Beschichtung weniger korrosionsbeständig.
Edelstahl eignet sich daher besser für feuchte oder chemisch belastende Umgebungen, Werkzeugstahl für mechanisch und abrasiv stark beanspruchte Werkzeugkomponenten.
Für welche Bauteile eignet sich Werkzeugstahl im 3D-Druck?
Werkzeugstahl 1.2709 eignet sich vor allem für Werkzeug- und Formeneinsätze mit komplexer Geometrie oder konturnaher Kühlung. Typische Beispiele sind:
- Spritzguss-Einsätze mit konturnaher Kühlung
- Stanz- und Umformwerkzeuge
- hochbelastete, verschleißfeste Funktionsbauteile
- kundenspezifische Werkzeugkomponenten
Bei einfachen, unkritischen Werkzeugkomponenten sollte geprüft werden, ob eine konventionelle Fertigung wirtschaftlicher ist.
Bis zu welcher Temperatur kann Werkzeugstahl 1.2709 eingesetzt werden?
Für Werkzeugstahl 1.2709 wird eine maximale Betriebstemperatur von ungefähr 450 °C angegeben. Dieser Wert ist als allgemeiner Richtwert zu verstehen.
Die zulässige Einsatztemperatur hängt zusätzlich vom Aushärtezustand, der Belastung und der Einsatzdauer ab. Bei dauerhaft sehr hohen Temperaturen sollte geprüft werden, ob eine Nickelbasislegierung wie Inconel besser geeignet ist.
Welche Oberfläche haben Werkzeugstahlbauteile direkt nach dem 3D-Druck?
Nach der additiven Fertigung besitzen Werkzeugstahlbauteile eine verfahrensbedingt raue Oberfläche. Bei Rapidobject werden die Bauteile standardmäßig gestrahlt, wodurch eine gleichmäßige, matte Oberfläche entsteht.
Für Werkzeug- und Formeneinsätze folgt in der Regel eine Wärmebehandlung (Aushärten) sowie eine CNC-Nachbearbeitung der Funktionsflächen, Passungen und Kühlkanal-Anschlüsse.
Können Gewinde und Passungen direkt mitgedruckt werden?
Die betreffenden Bereiche sollten deshalb mit Bearbeitungsaufmaß konstruiert und in einer technischen Zeichnung gekennzeichnet werden. So können beispielsweise Gewinde geschnitten, Bohrungen gerieben oder Passflächen gefräst werden.
Welche Datenformate werden akzeptiert?
STL, STEP und 3MF. Für CNC-Bearbeitung gerne zusätzlich eine technische Zeichnung als PDF.
Wie schnell bekomme ich mein Angebot?
In der Regel sofort nach Upload – komplexe Baugruppen werden automatisch analysiert.
Welche Nachbearbeitungen sind möglich?
Gibt es Serienkonditionen?
Ja. Ab Stückzahl > 2 erstellen wir automatisierte Staffelpreise; bei wiederkehrenden Abrufen sind Rahmenverträge möglich.
Haben Sie Fragen?
Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem 3D Druck Projekt – von der Idee zum fertigen Bauteil.
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Vielen Dank für Ihre 3D-Druck-Anfrage! Unser Team prüft Ihr Projekt und meldet sich schnellstmöglich mit einem Angebot.
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Werkzeugstahl passt nicht optimal zu Ihrer Anforderung?
Werkzeugstahl mit anderen Metallen vergleichen
Werkzeugstahl 1.2709 erreicht nach der Wärmebehandlung eine sehr hohe Härte und eignet sich besonders für Werkzeug- und Formenbau. Für Bauteile mit anderem Schwerpunkt – Gewicht, Korrosion oder Temperatur – kann ein anderer Werkstoff die passendere Wahl sein.
Prüfen Sie deshalb, welche Eigenschaft für Ihre Anwendung entscheidend ist.
Sie benötigen ein Höchstmaß an Festigkeit bei minimalem Gewicht?
Titan
Titan TiAl6V4 verbindet eine sehr hohe Festigkeit mit einem vergleichsweise geringen Gewicht und einem sehr guten Korrosionsverhalten. Es eignet sich besonders für anspruchsvolle, gewichtsoptimierte Funktionsbauteile.
Typische Entscheidungskriterien:
- geringes Bauteilgewicht bei hoher Festigkeit
- hohe Korrosionsbeständigkeit
- komplexe, gewichtsoptimierte Geometrien
- Luft- & Raumfahrt, Motorsport, Medizintechnik
Sie möchten Gewicht und Fertigungskosten reduzieren?
Aluminium
Aluminium eignet sich für leichte Funktionsbauteile, bei denen eine moderate mechanische Belastbarkeit ausreicht. Gegenüber Titan kann Aluminium wirtschaftlicher sein und bietet zusätzlich eine gute Wärmeleitfähigkeit.
Typische Entscheidungskriterien:
- geringes Bauteilgewicht
- gute Wärmeleitung
- wirtschaftliche Prototypen und Serien
- moderate mechanische Belastung
Sie benötigen einen robusten und korrosionsbeständigen Standardwerkstoff?
Edelstahl 1.4404
Edelstahl 1.4404 eignet sich für robuste Funktionsbauteile, bei denen Korrosionsbeständigkeit und Wirtschaftlichkeit wichtiger sind als eine maximale Gewichtsreduzierung.
Typische Entscheidungskriterien:
- hohe Korrosionsbeständigkeit
- robuste Industriebauteile
- gute mechanische Nachbearbeitbarkeit
- Bauteilgewicht ist nicht ausschlaggebend

Ihr Bauteil wird dauerhaft hohen Temperaturen ausgesetzt?
Inconel
Nickelbasislegierungen wie Inconel sind für Anwendungen vorgesehen, bei denen temperaturabhängige Festigkeit und Beständigkeit unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen entscheidend sind.
Typische Entscheidungskriterien:
- hohe Einsatztemperaturen
- starke thermische Belastung
- mechanische Belastung bei erhöhter Temperatur
- Anwendungen in Energie-, Turbinen- und Hochtemperaturtechnik
Sie benötigen Korrosionsbeständigkeit, oder eine hochwertig bearbeitbare Oberfläche?
Bronze CuSn10
Bronze CuSn10 eignet sich für korrosions- und verschleißbeanspruchte Bauteile sowie für Anwendungen, bei denen eine gut nachbearbeitbare oder polierbare Oberfläche gefragt ist.
Typische Entscheidungskriterien:
- korrosive Umgebungsbedingungen
- mechanisch beanspruchte Funktionsbauteile
- verschleißbeanspruchte Bauteile
- polierbare oder dekorative Oberflächen

Wärme- oder elektrische Leitfähigkeit ist entscheidend?
Kupfer
Kupfer und Kupferlegierungen eignen sich für Bauteile, bei denen Wärmeübertragung oder elektrische Leitfähigkeit im Vordergrund stehen. Additive Fertigung ermöglicht dabei komplexe Geometrien und innenliegende Kühlstrukturen.
Typische Entscheidungskriterien:
- Wärmeübertragung
- elektrische Leitfähigkeit
- komplexe Kühlkanäle
- Induktoren und elektronische Anwendungen
Noch unsicher bei der Materialauswahl?
Lassen Sie Ihr Metallbauteil prüfen
Die richtige Metalllegierung richtet sich nicht nur nach der maximalen Festigkeit. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus:
- mechanischer Belastung
- Bauteilgewicht
- Betriebstemperatur
- Korrosionsanforderung
- Wärme- oder elektrischer Leitfähigkeit
- Geometrie
- Nachbearbeitung
- Stückzahl und Zielkosten
Senden Sie uns Ihr 3D-Modell und die wichtigsten Anforderungen an das Bauteil. Wir prüfen, ob Werkzeugstahl 1.2709 geeignet ist oder ob ein alternatives Metall technisch beziehungsweise wirtschaftlich sinnvoller wäre.

Markus Prokscha
Experte für SLM
Bachelor of Arts: Integriertes Design
+49 (0) 341 231 837 32 metall@rapidobject.com