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3D Rapid Prototyping

Wir machen aus Ihrem mehrdimensionalen Entwurf ein reales 3D Modell!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, 3D Prototypen schnell und qualitativ hochwertig anzufertigen. Mit Rapid Prototyping erschaffen wir schnell kostengünstige Prototypen oder Entwicklungsstufen, hochwertige Endprodukte, Unikate oder Kleinserien. Egal, ob es sich dabei um Musterbauteile, Musterhäuser, Abstraktionen, Skulpturen oder um sonstige 3D Modelle handelt. Basis dafür liefern uns Ihre Konstruktionsdaten.

Was eben noch als Grafik an Ihrem Bildschirm zu sehen war, steht wenige Stunden später schon auf Ihrem Tisch!

Was mit der klassischen Fertigung bisher so nicht zu ermöglichen war, lösen wir über die unterschiedlichen Verfahren des 3D Drucks und nutzen dazu die Grundlagen der additiven Fertigung. Dabei arbeiten wir mit vier unterschiedlichen Verfahren im Bereich der 3D Herstellung.
 
 

3D Herstellungsverfahren im Überblick

 
 
 

3D Druck / 3D Print (3DP) - Ein 3D Pulver-Druckverfahren

Beim 3D Druck / 3D Printing entsteht ein 3D Modell additiv aus zwei Komponenten. Gipsartiges Pulver mischt sich mit einem Binder. Das Pulver wird in einer dünnen Schicht verteilt. Mithilfe des Binders haftet die nächste überlagernde Schicht mit der darunterliegenden. Mehrere hundert oder gar tausend Schichten bilden so Ihr gewünschtes 3D Modell.
 
 
 
 

Selektives Lasersintern (SLS) - Laserstrahl-Prototyping-Verfahren

Unter „Sintern“ wird ein Rapid Prototyping Verfahren verstanden, bei dem die Herstellung von 3D Modellen mithilfe eines Laserstrahls erfolgt. Das Ausgangsmaterial liegt in einer feinen Pulverschicht vor. Der Laser schmilzt die Pulverpartikel entlang der gewünschten Kontur. Die darüber aufgetragene Pulverschicht kann sich so mit den geschmolzenen Partikeln verbinden.
 
 
 
 
 

Stereolithografie (SLA) - Ein Flüssig-Druckverfahren

Das Werkstück befindet sich bei diesem Vorgang in einem Flüssigbad aus Photopolymer, in die es nach und nach tiefer abgesenkt wird. Ein Laser fährt bei jedem Schritt über den Ausgangsstoff, um die gewünschte Form zu schaffen.
 
 

Fused Deposition Modeling (FDM) - Schmelzschichtungsverfahren

In der Herstellung wird der Kunststoff erhitzt, bis er einen fast flüssigen Aggregatzustand erreicht und somit durch feine Düsen gepresst werden kann. Der entstehende extrem feine Faden dient dann zur Erstellung der einzelnen Modellschichten.
 
 
 

Polygrafie - Ein Multitalent

Bei diesem 3D-Druckverfahren wird Schicht für Schicht eines Photopolymers aufgepracht und anschließend mittels UV-Licht ausgehärtet.
Duch das Schichtverfahren können bereits im Druckprozess Materialien unterschiedlicher ästhetischer, haptischer und physikalischer Eigenschaften verarbeitet werden. Es ist ein effektives Verfahren für den funktionalen Prototypenbau oder eignet sich zur Herstellung von Gussvorlagen sowie komplexer und filigraner Geometrien.
 
 

Selective Deposition Lamination (SDL) – Nachhaltige Fertigung mit Papier

Das Selective-Deposition-Lamination (SDL)-Verfahren des irischen Unternehmens Mcor Technologies ermöglicht es, in außerordentlich hoher Qualität mit Papier zu drucken. Während beim Laminated Object Manufacturing (LOM) viel Stützmaterial um das Bauteil herum verklebt wird, lässt sich das Papier-Stützmaterial beim gefertigten SDL-Bauteil einfach abbrechen.
 
 

Laminated Object Manufacturing (LOM) – Ein sehr preisgünstiges Verfahren

Die Laminated-Object-Manufacturing-Technologie ist ein sehr frühes Verfahren des 3D-Drucks. Die Technologie wird auch als Folienlaminier-Druck bezeichnet.
Bauteile entstehen Schicht für Schicht aus Papier oder auch aus Kunststoff-, Aluminium- oder Keramikfolien. Jede neue Schicht wird auf die Schicht darunter laminiert
 
 

ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF) – Funktionsfähige Bauteile aus Kunststofftröpfchen fertigen

Der Spritzgießmaschinenhersteller ARBURG hat eine neue Art der additiven Fertigung vorgestellt und sich patentieren lassen: das ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF). Wie sonst nur beim Spritzgießen üblich, werden bei diesem additiven Fertigungsverfahren Standard-Kunststoffgranulate aufgeschmolzen. Der so genannte Freeformer fertigt dabei das Bauteil Schicht für Schicht aus kleinsten Tröpfchen, die er aus der additiven Schmelze erzeugt.
 
 

SLM Metallsintern

Das SLM-Verfahren gehört zu den Rapid-Prototyping-Verfahren. Wie beim 3D-Druck werden die Bauteile im Schichtbauverfahren aufgebaut. Die Materialien, mit denen beim SLM-Verfahren gefertigt werden kann, sind vielfältig. Das können Metalle sein – so zum Beispiel Aluminium, Edelstahl 1.4542, Werkzeugstahl 1.2709, hochtemperaturbeständiger Stahl und Titan.
 
 

Multi-Jet Modeling – Ein Verfahren für besonders filigrane Objekte

Das Multi-Jet-Modeling-Verfahren nutzt eine dem Polygrafie-/PolyJet-Verfahren sehr ähnliche Technologie. Das gewünschte Bauteil wird schichtweise durch einen Druckkopf aufgebaut, der sehr ähnlich wie der Druckkopf eines Tintenstrahldruckers funktioniert.
 
 

Elektronenstrahlschmelzen (EBM – Electron Beam Melting) – Eine Alternative zur lasergestützten Fertigung

Das schwedische Unternehmen Arcam hat das Elektronenstrahlschmelzen entwickelt. Diese Technologie ist auch unter der Bezeichnung Elektronenstrahlsintern bekannt. Mit dem Verfahren des Elektronenstrahlschmelzens lassen sich metallische Bauteile produzieren.
 
 

Scan-LED-Technologie (SLT) – Eine Präzisionstechnologie für den Bereich der Medizintechnik

Die Scan-LED-Technologie (SLT) wird gern als eine Art weiterentwickeltes Stereolithografie-Verfahren betrachtet. Bei der SLT verwendet man zum Aushärten des Bau-Materials jedoch keinen Laser wie bei der Stereolithografie. Stattdessen wird eine DLP-LED-basierte UV-Lichtquelle mit einer UV-Wellenlänge von 365 Nanometer genutzt.
Diese sorgt dafür, dass das Bau-Material - ein flüssiges Photopolymer - zu einem festen Objekt gehärtet wird.

 
 
 
 
 
 
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